Montag, 22. September 2014

Alice Springs, Ayers Rock, the Olgas, Kings Canyon und Western Macdonell NP

Von Darwin gings zu einem kleinen Örtchen mitten im Nirgendwo: Alice Springs. Diese Kleinstadt hat den Ruf die schlimmste Stadt Australiens zu sein, u.a. wegen der hohen Kriminalitätsrate. Daher habe ich mich auch nicht lange dort aufgehalten, sondern bin wieder auf ne Safaritour gegangen. Los gings im Western Macdonnell Nationalpark bis zu dem Wahrzeichen Australiens: Dem Ayers Rock oder Uluru. Das war natürlich ein Grund, warum ich überhaupt nach Australien gekommen bin und ich kann es nur jedem sehr empfehlen, der mit dem Gedanken spielt hierher zu kommen.
Denn hier ist man inmitten der Wüste oder des "Outbacks": Roter Sand, Staub und Hitze, riesige ausgetrocknete Salzwasserseen und dann dieser mega große Stein (Monolith wäre die genaue Bezeichnung:)).
Uluru ist für die lokalen Aboriginies heilig und wird von ihnen verehrt. Viele Leute haben zu mir gesagt, es ist einfach ein großer Stein, aber wenn man vor ihm steht oder besser ihn von mehreren Kilometern Entfernung sieht kann man einfach nur staunen. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, denn um den Stein herum ist alles flach!
Besonders der Sonnenuntergang und -aufgang ist faszinierend zu sehen, da sich die Farben des Felsen "verändern".
Noch  beeindruckender als Ayers Rock sind meiner Meinung jedoch die Gesteinsformation Kata Tjuta oder "the Olgas" und der Kings Canyon. Ich bin froh, diese auch mitgenommen zu haben, denn ansonsten würde man echt was verpassen. 
Ein Highlight war sicherlich das Schlafen unter freiem Himmel in einem sogenannten "Swag", einem australischen Schlafsack mit einer Matraze und einem Kissen drin.































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