Von Cairns bin ich nach Darwin geflogen, wo es das ganze Jahr über mindestens 32°C hat. Darwin war vermutlich DAS Highlight meiner Australienreise. Die Stadt selbst ist nichts besonderes, außer dass man hier mit Krokodilen tauchen kann. Keine Angst, natürlich bin ich nicht so lebensmüde um mit Krokodilen zu schwimmen ohne irgendwelchen Schutz. Denn die Krokodile von denen ich spreche, sind Salzwasserkrokodile, welche als für den Menschen am gefährlichste Art angesehen werden.
Das ganze ist so abgelaufen, man kommt in einen Tank mit Krokodilen in einer Art großem Reagenzglas, sodass man geschützt von diesen ist. Der Kick an der Sache ist, dass das Gehirn für einen Moment vergisst, dass man in einem sicheren Glasbehältnis ist und es kommt einem so vor als ob man wirklich total frei mit den großen Reptilien schwimmt.
Das coolste an dem Trip nach Darwin war aber die Safarie zu den beiden als UNESCO Weltkulturerbe anerkannten Nationalparks Kakadu und Litchfield und den Mary River Wetlands. Vor allem die Mary River Wetlands bieten einem das "wilde Australien". In dem Mary River befinden sich schätzungsweise 7000 Exemplare der großen Salzwasserkrokodile, weshalb man auch sagt, dass der Fluss die höchste Dichte an Krokodilen weltweit besitzt. Ein weiterer erwähnenswerter Punkt ist die Einführung in die Kultur der Aboriginies mit Didgeridoo Spielen und Speer werfen. Als Begrüßung in ihr Land haben sie uns auf den Kopf gespuckt, was eine für uns sehr seltsame Tradition ist:)
Litchfield NP ist berühmt für seine Termitenhügel und die Höhlenmalerei der Aboriginies im Kakadu war sehr beeindruckend. Vor allem der Ausblick vom Ubirr war wirklich atemberaubend...ich bin immer noch fasziniert davon (das erste Bild gleich).























Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen